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    Unsere Tipps    
       
   

Bei der Anmeldung haben Sie Gelegenheit, spezielle Fragen zu stellen.
Sie erhalten dann auch detailliertes Aufklärungsmaterial und Merkblätter
zur Vorbereitung auf die einzelnen Untersuchungen.

Koloskopie und Sigmoidoskopie
Bei der Koloskopie handelt es sich um die Spiegelung des gesamten Dickdarms
sowie des letzten Teils des Dünndarms. Bei der Sigmoidoskopie wird nur der untere Darmabschnitt betrachtet. Das endoskopische Bild kann auf einem Monitor verfolgt
werden. Im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen erkennt man so beispielsweise Darmtumoren in frühen und damit heilbaren Stadien.

Gastroskopie
So wird die Spiegelung des oberen Verdauungstraktes - also Speiseröhre, Magen
und Zwölffingerdarm bezeichnet. Nach Betäuben der Rachenschleimhaut wird ein
biegsamer, weicher Schlauch durch den Mund in den Magen vorgeschoben.
Routinemäßig werden schmerzfrei
Gewebeproben entnommen.

Knochenmarkbiopsie
Die Entnahme von Knochenmark wird zur Klärung von Bluterkrankungen
durchgeführt. Sie erfolgt nach örtlicher Betäubung und ist fast schmerzfrei.
Nach wenigen Tagen liegt der Befund vor und wird mit Ihnen besprochen.

Punktionen der Bauch- und Brusthöhle
Diese erfolgen stets in lokaler Betäubung und dienen vorwiegend der Entnahme
von Flüssigkeitsansammlungen mit dem Ziel der Entlastung und der Untersuchung
der entnommenen Flüssigkeit. Bitte kommen Sie in Begleitung und befolgen Sie
unsere Ratschläge zum Verhalten nach dem Eingriff.

Sonographie
Bei der Ultraschalluntersuchung wird mit Hilfe hochfrequenter Schallwellen ein zweidimensionales Bild innerer Organe erzeugt. Hierdurch ist auf völlig schmerzfreie
Weise die Betrachtung des Körperinneren möglich. Krankhafte Organveränderungen
können so bereits in sehr frühen Stadien erfaßt werden.

Ergometrie
Sie dient der Beurteilung der Reaktion des Kreislaufes auf eine kontrollierte, langsam gesteigerte physische Belastung. Durch die kontinuierliche EKG-Ableitung kann der
Einfluß der Belastung auf Herzrhythmusstörungen und Veränderungen der
Durchblutung des Herzmuskels beurteilt werden.

Langzeit-EKG und Langzeit-Blutdruckmessung
Diese Untersuchungen erfolgen mit dem Ziel der Überwachung der Herztätigkeit
bzw. des Blutdruckverhaltens über 24 Stunden. Bei der Auswertung beurteilt der
Arzt die Reaktion des Blutdruckes auf Ruhe- und Belastungsphasen sowie die gesamte Blutdrucksituation. Beim EKG ist es möglich, auch selten auftretende und unbemerkte Herzrhythmusstörungen zu erfassen und somit auch gefährliche Funktionsstörungen
der Herztätigkeit bereits früh zu erkennen.

Röntgendiagnostik
Während der gesamten Sprechzeit unserer Praxis werden Röntgenuntersuchungen durchgeführt.


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